Sonntag, 30. März 2008

Erster Post

Tja. Mal wieder steht eine Diplomarbeit an. Pläne für ein Drittstudium gibt es natürlich noch nicht. Aber spontane und dumme Ideen gibt es bei mir schließlich immer mal wieder. Jetzt geht es also nach Frankfurt. (Genauer: Nach Oberursel zur Firma Panacol) Endlich bin ich also ein richtiger City-Boy. Aber ohne globalen Simultanplanungsansatz bereits in der Vorbereitungsphase geht bei mir natürlich auch dort nichts. Deshalb habe ich mich schoneinmal umgehört, was in Frankfurt so geht. Die häufigsten Antworten waren: Prostitution und Drogen. Deshalb habe ich direkt mal ein persönliches "Vier-Zonen-Konzept" entworfen, das wie folgt aussieht: (Für Vollbild bitte klicken)

Für mich, der noch nicht einmal an der Zigarette gezogen hat, wird das zwar bestimmt ne schwere Eingewöhnungsphase. Aber das ist schon ok, denn der Einstig ist bestimmt leichter als die Entziehungskur am Ende ;-)

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

so, nachdem mir gütiger weise gestattet wurde auch was zu posten:

Dein Standortproblem F=(Arbeit, "Freizeitspaß", Drogen, zuHause) bedarf aber noch etwas Feintuning. Weil bist du erstmal "professional drug-accicted" hast du ja täglich eine ultrastressigen Umweg aufm Weg zu/heim von der Arbeit... :o)