Freitag, 18. April 2008

Uni Party Mainz

Die Welterdölreserven gehen so langsam zu neige. Schuld daran sind aber nicht etwa die bösen Amerikaner oder die bösen Chinesen.... Nein, ich bin es! Mitten unter der Woche fahre ich "mal kurz" auf die Uni Party (von Frankfurt) nach Mainz. Und das, obwohl ich am nächsten Tag wieder um 6:30 aufstehen musste. Meine Homies (Gümmi, Tritschlor und Knaschd) konnte ich natürlich nicht dazu überreden extra herzugurken. Also gings "nur" mit dem Xilef und meinem Bruder, dem weltbekannten NDA, auf Tour. Böse Zungen meinen, wir sehen uns voll ähnlich. Halte ich für ein Gerücht ;-)

Natürlich war es ab sofort die Hauptmotivation des Abends den daheimgebliebenen Flachpfeiffen zu zeigen, dass sie mal besser auf die Party mitkommen wären ;-) Also fangen wir mal gleich mit dem Vergleichtest "Uni-Party Kaiserslautern versus Uni-Party Mainz" an. Die Mainzer Party war aus zahlreichen Gründen besser.

Z.B. Punkt 1: Endlich wieder Chaos beim Anstehen. Es wurde gedrückt und geschoben bis zum Umfallen. Ups, das war die falsche Formulierung, denn Umfallen war nämlich garnicht mehr möglich, so eng war es. Somit wäre man auch noch mit 4 Promille irgendwie durch das automatische Vorwärtsschieben noch auf die Party gekommen. Natürlich kommt man, wenn man es drauf anlegt, schon mit den ersten Superblondinen in seriöse Gespräche.

Kollateralschaden: Eine kaputte Tür. *Tüdeldüü... Endlich waren wir drin....Dort ging erstmal die (extended) Mainzer Gang vom Xilef. Allesamt Grinsebacken, wie der Xilef auch!

Die waren mir übrigens alle etwas suspekt, die haben nämlich ordentlich Tequila getrunken, obwohls ihnen garnicht schmeckt.... Na denn Prost :-)

Damit sind wir auch schon bei Punkt 2: In Mainz wird einfach mehr gesoffen. Nachdem die Xilef Gang ca. 1000 Tequilas pro Person (auf volle Tausender aufgerundet) abgezogen hat, hat sich der Xilef dann auch etwas geschämt und wollte fortan nicht mehr fotografiert werden ;-)

Schlimmer erwischt hat es im Bezug auf Alkohol dann nur noch einen fremden Random-Partygast, der als Versuchsobjekt für eine wissenschaftliche Studie mit dem Namen "Wieviele Flaschen passen auf den Schoß" herhalten musste.

Das auf dem Kopf war glaub ich Klopapier. Zum Glück war ich an dieser Aktion ausnahmsweise völlig unschuldig ;-).

Damit sind wir auch schon bei Punkt 3 des Partyvergleichs, dem entscheidenden Kriterium des Abends: Die Superblondinenquote. In Kaiserslautern beträgt die absolute Anzahl auf der durchschnittlichen Party etwa Minus 10. Soll heißen: Wenn in KL 10 Superblondinen auf die Party gehen WÜRDEN, ist der Raum ersteinmal leer. In Mainz muss man hingegen nur kurz die Gang vom NDA knippsen (bestehend aus Andrea, Eva und äh Name vergessen), und schon hat man 3 auf einmal im Bild.

Leider konnte ich natürlich nicht so lange bleiben, das Bett hat gerufen, aber nun denn, lieber Gümmi, Knaschd und Tritschlor.... was geht eigentlich nächste Woche?

Nachtrag: Wie war eigentlich die Uni Party in KL? Hier ein paar Kommentare von den Experten im Beginner-AG Forum.

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